Die ersten Gerüchte hatte Reuben Riffel ja noch vehement dementiert, aber nun ist es offiziell: Er übernimmt zum 1. Oktober die ehemaligen Räumlichkeiten des „Maze“, das Ende Juli und nicht ganz glücklichen Umständen von Starkoch Gordon Ramsay geräumt wurde und seitdem unter Regie des Hotels geführt wurde.
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Was gab es nicht alles an Befürchtungen im Vorfeld der WM – und wie großartig hat Südafrika die WM gemeistert – professionell, gastfreundlich und überaus erfolgreich! Eine Million ausländischer Besucher haben Südafrika von seiner besten Seite erlebt, drei Millionen Fans waren in den Stadien und die Fanmeile in Kapstadt war eine einzige Party – unbeschwert und ausgelassen feierten Touristen und Südafrikaner die WM.
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Der 50-jährige katholische Pfarrer Stefan Hippler arbeitet als Aids-Seelsorger in Kapstadt. In Deutschland wurde er bekannt, weil er das Kondom-Verbot seiner Kirche heftig kritisiert hat: „Ein Spielfilm kann mehr erzählen als tausend kluge Abhandlungen. „Themba“ zeigt wunderschöne Landschaften und absolute Armut, die Brutalität des Alkoholmissbrauchs und einer Vergewaltigung und er zeigt die Krankheit eines ganzen Landes: Aids.
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Der elfjährige Themba (Emmanuel Soquinase) liebt Fußball über alles. Mit seinem besten Freund Sipho (Kagiso Motsei) kickt er jede freie Minute. Ihr Ball: Eine Kugel aus zusammengeknüllten Plastiktüten. Auf den Grashügeln am Eastern Cape direkt über dem Ozean träumen die beiden von Zidane, Maradonna oder Andile Khumalo, dem jüngsten Star des südafrikanischen Nationalteams Bafana Bafana.
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Im Mai 2010 hat in der Regent Road in Sea Point das „La Mouette“ eröffnet. Eigentümer sind Mari Vermaak (General Manager), Henry Vigar (Küchenchef) und Gerrit Bruwer (Marketing). Mari und Henry bringen beide Erfahrungen aus der Londoner Restaurantszene mit. Henry beschreibt seinen Kochstil als „modern French-style cuisine with a Mediterranean influence“.
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 Kapstadt, die Mutterstadt Südafrikas, die Schöne mit den vielen Gesichtern. Während im Schatten des Tafelbergs Flüchtlinge ums Überleben kämpfen, korrupte Polizisten ihr Gehalt aufbessern und das organisierte Verbrechen blüht, frisst der Alltag an Richard Calloways Glück: Eine triste Vorstadtidylle, eine eintönige Ehe und Dinnerparties, auf denen man sich nichts zu sagen hat.
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Das Golden Arrow Magazine, das anlässlich der Fußball WM 2010 entstand, nähert sich der Mother City auf ganz außergewöhnliche Art und Weise. Nicht wie üblich über Orte und Sehenswürdigkeiten, sondern über Menschen, ihr Leben, ihre Träume und die Art, wie sie ihr Leben in Kapstadt leben.
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In Kapstadts Küstenort Camps Bay steht eine hochmoderne Villa zum Verkauf. Von dieser ursprünglich symmetrischen Fassade eingeschlossen, öffnet sich dieses Haus zu einem wunderschönen, frei fließenden europäischen Architektur.
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In Südafrika ist das Braai eine Philosophie und Lebensart und kann mit dem deutschen Wort Grillen nur sehr unzureichend beschrieben werden. Freunde von mir, die sich in Südafrika ein Haus gebaut haben, wurden von ihrem Architekten aufgeklärt, dass sie unbedingt einen ordentlichen Braai bauen müssen, weil dem Haus sonst etwas ganz Entscheidendes fehlt.
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Der FIFA-Worldcup 2010 ist Geschichte. Südafrika war ein ausgezeichneter Gastgeber. Ich habe nie gezweifelt, dass die Menschen hier ein solches Großereignis professionell planen, vorbereiten und durchführen können. Ich habe aber auch die Meinung vertreten, dass der Schlusspfiff einen Wendepunkt in der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung darstellen wird. Und es gibt bereits schockierende Indizien dafür.
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Robyn Cooke, 41, in Kapstadt geboren und aufgewachsen, gilt als einflussreichste Modebloggerin Afrikas. Nach ihrem Psychologie-Studium zog sie nach London, studierte Modedesign und arbeitete als Stylistin. Heute ist sie Modechefin des O (The Oprah Magazine) und des Magazins des Designkaufhauses Woolworths.
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Frank van Reenens Kunst erinnert mich an Filme von David Lynch - doppelbödig und hintersinnig seziert er die heile bürgerliche Welt. Auf den ersten Blick denkt man bei seiner Kunst an heitere Kinderspielzeuge in knalligen Bonbonfarben. Bei längerer Betrachtung eröffnet sich dem Betrachter dann aber auch die teilweise verstörende Ambivalenz seiner Werke.
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Referenz-Nummer: DG-FRE020234 Kaufpreis ZAR: 100,000,000.00 Lage: Fresnaye Grundstücksgrösse: 891 m² Apartment/Hausgröße: ./. m² Wohnräume:
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Mit Beiträgen von Imraan Coovadia, Ivor Chipkin, William Gumede, Jonathan D. Jansen, Antjie Krog, Moeletsi Mbeki, Njabulo S. Ndebele, Alexander Neville, Mamphela Ramphele, Jonny Steinberg
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